Virtual Captive Unit

Die „Virtual Captive“-Einheit

Eine „Virtual Captive“-Einheit („Virtual Captive Unit“ (VCU)) ist so etwas wie ein Geschäftsmodell zwischen einem Kunden und einem Offshore-Anbieter. Der Kunde plant die Errichtung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums an einem Offshore-Standort, der Offshore-Anbieter garantiert die volle Kontrolle und Transparenz in Bezug auf alle mit der Unternehmung in Verbindung stehenden Kosten – einschließlich der Buchführung, Gehälter, Einkauf, Verwaltung sowie rechtlicher und anderer wirtschaftlicher Aspekte.

Der Offshore-Anbieter errichtet das Forschungs- und Entwicklungszentrum gemäß den vom Kunden vorgegebenen Richtlinien. Entwicklungsmethoden und -prozesse sowie die Teamstruktur und Unternehmenskultur werden entsprechend angepasst.

Das Entwicklungs-Zentrum entsteht entweder in den bestehenden Räumlichkeiten des Anbieters mit dem Vorteil schnell starten zu können.

Zudem mit voller administrativer Unterstützung, insbesondere in Bezug auf rechtliche Fragen, Buchführung, Einkauf, Personal (HR), IT-Services, Sicherheit usw. – oder das Zentrum wird für den Kunden an einem neuen Standort komplett neu aufgebaut. Die Zusammenarbeit zwischen dem Offshore-Softwareanbieter und dem Kunden basiert auf einer Kosten- und Grundgebühr. Zusätzlich zu den Gehältern der Mitarbeiter zahlt der Kunde einen festen Betrag und trägt alle damit verbundenen allgemeinen Kosten – auf der Basis eines transparenten Modells.

Der Kunde ist meist für das professionelle Teammanagement zuständig und hat die Kontrolle über die Gehälter und Boni, während der Offshore-Anbieter alle Verwaltungs- und Personal-Angelegenheiten, das finanzielle und rechtliche Management des Gebäudes und des Teams verantwortet. Darüber hinaus kümmert er sich um die Zusammenarbeit mit den Behörden vor Ort.

  • Hohe Kontrolle, hohes Risiko
  • Hohe Kontrolle, hohes Risiko
  • Optimale Balance von Kontrolle und Risiko. Vorteile von herkömmlichen Modellen in Verbindung mit hoher Flexibilität und Transparenz werden genutzt. Effiziente Kostenstruktur.
  • Geringere Kontrolle, geringeres Risiko
  • Niedrige Kontrolle, niedriges Risiko

Der Ignite-Vorteil

Als führender Offshore-Anbieter verwandelt Ignite die Softwareentwicklung in einen effizienten, zuverlässigen und berechenbaren Prozess. Dieser ist auf darauf ausgerichtet, den Zeitplan, das Budget und die Projektziele sicher einzuhalten bzw. zu erreichen.

Mit dem VCU-Modell liefert Ignite nicht nur Ressourcen, geleaste Anlagen, Infrastruktur und Sachanlagen, sondern erbringt auch Dienstleistungen wie Rekrutierung, professionelle Trainings und permanentes Gebäude-, Infrastruktur- und Finanzmanagement.

Diese Aspekte sind erfolgskritisch für Unternehmen, die eine Niederlassung in der Ukraine eröffnen wollen. Das Ignite-Modell mindert potenzielle Risiken und erspart langwierige bürokratische Verfahren. Ignite ist in der Ukraine ein hoch angesehenes Unternehmen und hat so die Möglichkeit die besten Entwickler-Talente zu rekrutieren. Um dieser Rolle gerecht zu werden, veranstaltet Ignite regelmäßig berufliche Fortbildungen und Fachkonferenzen zu Softwarentwicklungsmethoden wie (Agile und Scrum). Da der IT-Markt in der Ukraine stark von Headhuntern angefeuert wird, macht hier der gute Ruf von Ignite als Arbeitgeber den Unterschied. So kann Ignite seine Top-Entwickler halten und neue gewinnen. Für ein Unternehmen, das neu auf dem Markt ist, ist es hingegen schwer, dieses hohe Maß an Professionalität zu erreichen.