Globale Delivery Modelle

Globales Vertragsmodell

Offhore-Outsourcing boomt. Dieser Trend hat die IT-Branche seit den 1990er Jahren verändert, und er hält unvermindert an: Es gibt zunehmend mehr ausgelagerte Dienstleistungen. Ausgelagert werden Dienstleistungen vom Call Center, über die Software Lösung bis hin zum Business Process Reengineering. Das Auslagern von IT- und anderen Softwareprojekten ins Ausland verspricht erhebliche Einsparungen – Schätzungen zufolge sind das Einsparungen von mehr als 50 Prozent. Die Vorteile sind beträchtlich. Zugleich gibt es viele Risiken die zu beachten sind, wie z. B. mögliche sprachliche Barrieren.

Verpflichtung zu klarer Kommunikation

Ignite ist sich über diese Herausforderung im Klaren. Die Ignites Modelle zur Zusammenarbeit bieten daher den Vorteil einer direkten und klaren Kommunikation von Projekten vor Ort beim Kunden und verbinden dies, mit der Kosteneffizienz einer Offshore-Lösung. Unser erfahrenes Team schließt die Kommunikationslücken, die ansonsten in der Offshore-Entwicklung typisch sind.

Unsere Onsite- und Offshore-Teams verfügen über jahrelange Erfahrung aus Softwareentwicklungsprojekten. Sie legen ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung von Budgets und Lieferterminen. Während der größte Teil der Entwicklung und Testung von kompetenten Teams an unseren osteuropäischen Standorten durchgeführt wird, kontrolliert Ihr Ignite-Projektmanager diese Arbeit kontinuierlich. Unser Ziel ist es, beste Qualität sicherzustellen und jederzeit am Puls der sich ständig ändernden Softwareprojekte zu sein.

 

Modelle der Zusammenarbeit

Es gibt mehrere Strategien, die bei der Auslagerung von Software-Entwicklung angewendet werden können:


Onsite – Bei diesem Modell setzt der Outsourcing-Anbieter erfahrene Experten am Standort des Kunden ein. Diese setzen vordefinierte Aufgaben um. Dazu gehören die Erstellung von Bedarfsanalysen und Spezifikationen oder auch die Implementierung, Erprobung, Betreuung und Durchführung des gesamten Projekts.


Offsite – Hier befindet sich das Projektbüro am Hauptsitz des Kunden. Der Outsourcing-Anbieter trägt die Kosten für Büroräume, Computer und Material und stellt sicher, dass die erforderlichen Ressourcen für einen erfolgreichen Abschluss des Projekts vorhanden sind.


Offshore – Das gesamte Projekt wird in einem anderen Land durchgeführt. So sollen Kosten gesenkt werden. Der Projektfortschritt wird über Meetings, die von Zeit zu Zeit stattfinden, kontrolliert und nicht durch täglichen, persönlichen Kontakt. Diese Lösung ist weniger flexibel, wenn sich der Projektumfang verändert.


Nearshore – Dies ist eine Variante des Offshore-Vertragsmodelles. Dabei befindet sich der Sitz des Offshore-Anbieters in einem Land in der Nähe des Kundenstandorts. Anfallende Reise- und Kommunikationskosten sind hier niedriger. Als typisches Beispiel für dieses Modell ist, dass westeuropäische Unternehmen Tätigkeiten nach Osteuropa auslagern.



Das Onsite-Offshore-Vertragsmodell
Diese Strategie, die auch als Hybrid-Modell bezeichnet wird, integriert die Vorteile der Onsite- und Offshore-Konzepte. Während zugleich der Kostenvorteil des Offshore-Modells genutzt wird, gibt es über Mitarbeiter Onsite einen direkten Kontakt. Dieser ist entscheidend, wenn es darum geht, eine erfolgreiche Projektumsetzung zu garantieren. Die ultimative Lösung ist meist die integrierte Onsite-Nearshore-Lösung, da sie gewöhnlich so effektiv wie die Onsite-Entwicklung und so kosteneffizient wie die Offshore-Entwicklung ist. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten.

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